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Naratriptan Heumann bei Migräne 2,5 mg Filmtabletten

Abbildung ähnlich
Naratriptan Heumann bei Migräne 2,5 mg Filmtabletten
PZN 09542263 (2 St)




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Rechtlicher Hinweis:
1 Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Alle Preise verstehen sich inklusive MwSt. - Preisänderungen und Irrtum vorbehalten.

Hersteller

Hersteller:
Heumann Pharma GmbH & Co. Generica KG
Südwestpark 50
90449 Nürnberg

Telefon: 0911/4302-0
Fax: 0911/4302-300

Artikelinformationen

Zusammensetzung

Eine Filmtablette enthält 2,5 mg Naratriptan (als Naratriptanhydrochlorid).
Sonstiger Bestandteil mit bekannter Wirkung: Enthält 81 mg Lactose.
Vollständige Auflistung der sonstigen Bestandteile siehe Fachinformation, Abschnitt 6.1.


Tablettenkern
Mikrokristalline Cellulose
Lactose
Croscarmellose-Natrium
Magnesiumstearat (Ph. Eur.) [pflanzlich]
Filmüberzug
Indigocarmin, Aluminiumsalz (E 132)
Eisen(III)-hydroxid-oxid x H2O (E 172)
Macrogol 3350
Titandioxid (E 171)
Polyvinylalkohol
Talkum

Anwendung

Akute Behandlung der Kopfschmerzphasen von Migräneanfällen mit und ohne Aura. Naratriptan Heumann darf nur angewendet werden, wenn eine Migräne eindeutig diagnostiziert wurde.

Gegenanzeigen

- Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der in Abschnitt 6.1 genannten sonstigen Bestandteile.
- Naratriptan Heumann darf nicht prophylaktisch angewendet werden.
- Herzinfarkt in der Vorgeschichte, ischämische Herzkrankheit, koronare Vasospasmen (Prinzmetal-Angina), periphere vaskuläre Erkrankungen oder Symptome oder Anzeichen, die auf eine ischämische Herzkrankheit hindeuten.
- Schlaganfall oder transiente ischämische Attacke (Mini-Schlaganfall) in der Vorgeschichte.
- Bekannte Hypertonie.
- Leber- oder Niereninsuffizienz.
Die gleichzeitige Behandlung mit folgenden Arzneimitteln ist kontraindiziert:
- Ergotamin oder Ergotamin-Derivate (einschließlich Methysergid).
- 5-HT1-Rezeptoragonisten (Triptane).
Naratriptan Heumann darf nicht zur Behandlung der folgenden seltenen Formen von Migräne angewendet werden:
- Hemiplegische Migräne - Migräne mit Aura und motorischer Schwäche auf einer Körperseite.
- Basilarismigräne - Migräne mit Aurasymptomen, die ihren Ursprung im Hirnstamm und/oder beiden Hemisphären haben, z. B. Doppeltsehen, Artikulationsschwierigkeiten, unbeholfene und unkoordinierte Bewegungen, Tinnitus, Bewusstseinsstörungen.
- Ophthalmoplegische Migräne - Migränekopfschmerzen mit Beteiligung eines oder mehrerer okulärer Hirnnerven, was zu einer Schwäche der Muskeln führt, welche die Augenbewegung kontrolliert.

Schwangerschaft

Schwangerschaft
Die Sicherheit einer Anwendung von Naratriptan während der Schwangerschaft wurde bisher nicht belegt. Die Auswertung von tierexperimentellen Studien ergab keinen Hinweis auf direkte teratogene Wirkungen. Jedoch wurden Verzögerungen in der fötalen Knochenentwicklung und mögliche Effekte auf die embryonale Lebensfähigkeit im Kaninchen beobachtet. Die Anwendung von Naratriptan sollte nur dann in Betracht gezogen werden, wenn der erwartete Nutzen für die Mutter größer ist als jegliches potentielle Risiko für den Fötus.
Stillzeit
Naratriptan und/oder substanzbezogene Metabolite werden in die Milch laktierender Ratten sezerniert. Transiente Wirkungen auf die prä- und postnatale Entwicklung neonataler Ratten wurden nur bei Expositionen der Muttertiere beobachtet, die ausreichend weit über der maximalen Humanexposition lagen. Studien zum Ausmaß des Transfers von Naratriptan in die Muttermilch stillender Frauen wurden nicht durchgeführt. Um die Exposition des Kindes zu minimieren wird empfohlen, das Stillen für 24 Stunden nach der Behandlung zu vermeiden.

Nebenwirkungen

Einige der Symptome, die als Nebenwirkungen aufgetreten sind, können auch durch die Migräneattacke selbst bedingt sein.
Nachfolgend sind die Nebenwirkungen nach Organsystemen und Häufigkeit eingeteilt:
Die Häufigkeiten sind wie folgt definiert:

Sehr häufig≥ 1/10
Häufig≥ 1/100, < 1/10
Gelegentlich≥ 1/1.000, < 1/100
Selten≥ 1/10.000, < 1/1.000
Sehr selten< 1/10.000
Häufige und gelegentliche Nebenwirkungen wurden von Daten aus klinischen Studien abgeleitet. Sehr seltene Nebenwirkungen wurden im Allgemeinen aus Spontanberichten abgeleitet.
Erkrankungen des Immunsystems
Sehr selten: Überempfindlichkeitsreaktionen von Hautreaktionen bis hin zur Anaphylaxie.
Erkrankungen des Nervensystems
Häufig: Gefühl von Kribbeln. Dies ist gewöhnlich von kurzer Dauer, kann schwerwiegend sein und kann jeden Körperteil betreffen einschließlich Brustraum und Hals.
Schwindel, Schläfrigkeit.
Augenerkrankungen
Gelegentlich: Sehstörungen.
Herzerkrankungen
Gelegentlich: Bradykardie, Tachykardie, Herzklopfen.
Sehr selten : Spasmen der Koronararterien, transiente ischämische EKG-Veränderungen, Angina pectoris, Myokardinfarkt.
Gefäßerkrankungen
Sehr selten: Periphere vaskuläre Ischämie.
Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
Häufig: Übelkeit und Erbrechen.
Selten: Ischämische Kolitis.
Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
Selten: Hautausschlag, Urtikaria, Juckreiz, Gesichtsödeme.
Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen
Gelegentlich: Schweregefühl. Dies ist gewöhnlich von kurzer Dauer, kann schwerwiegend sein und kann jeden Körperteil betreffen einschließlich Brustraum und Hals.
Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
Häufig: Unwohlsein und Hitzegefühl.
Gelegentlich: Druck- oder Engegefühl. Diese Nebenwirkungen sind gewöhnlich von kurzer Dauer, können schwerwiegend sein und können jeden Körperteil betreffen einschließlich Brustraum und Hals.
Untersuchungen
Gelegentlich: Blutdruckanstieg um etwa 5 mmHg (systolisch) und 3 mmHg (diastolisch) während der ersten 12 Stunden nach der Anwendung.
Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen
Die Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen nach der Zulassung ist von großer Wichtigkeit. Sie ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdachtsfall einer Nebenwirkung dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, 53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzuzeigen.

Wechselwirkungen

Über ein Serotonin-Syndrom (einschließlich Bewusstseinsveränderungen, autonomer Instabilität und neuromuskulären Störungen) wurde nach gleichzeitiger Behandlung mit Triptanen und SSRI oder SNRI berichtet (siehe Fachinformation, Abschnitt 4.4 „Besondere Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung").
Es gibt keinen Hinweis auf pharmakokinetische Wechselwirkungen zwischen Naratriptan und Betablockern, trizyklischen Antidepressiva, selektiven Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmern (SSRI), Alkohol oder Nahrung.
Naratriptan inhibiert keine Monoaminooxidase-Enzyme, daher werden Wechselwirkungen mit Monoaminooxidase-Hemmern nicht erwartet. Zusätzlich lässt die begrenzte Metabolisierung von Naratriptan und das weite Spektrum von Cytochrom-P450-Isoenzymen, die daran beteiligt sind, vermuten, dass signifikante Arzneimittelwechselwirkungen mit Naratriptan unwahrscheinlich sind (siehe Fachinformation, Abschnitt 5.2 „Pharmakokinetische Eigenschaften").
Orale Kontrazeptiva vermindern die Gesamtclearance von Naratriptan um 30%, und Rauchen erhöht die Gesamtclearance um 30%. Eine Dosisanpassung ist nicht erforderlich.
Da 60% des Naratriptans über die Nieren durch aktive renale Sekretion ausgeschieden werden, entsprechend 30% der Gesamtclearance, können Wechselwirkungen mit anderen renal sezernierten Arzneimitteln möglich sein. Aufgrund des Sicherheitsprofils von Naratriptan ist die Hemmung der Naratriptan-Ausscheidung jedoch von untergeordneter Bedeutung, während die Möglichkeit, dass Naratriptan die Ausscheidung anderer aktiv sezernierter Arzneimittel hemmt, beachtet werden sollte.
Die Literatur über Wechselwirkungen mit Ergotamin oder Ergotamin-Derivaten, Ergotaminhaltigen Präparaten, Dihydroergotamin (DHE) oder Sumatriptan ist begrenzt. Theoretisch ist ein Anstieg des Risikos für Koronarspasmen bei gleichzeitiger Verabreichung von Ergotamin und anderen 5-HT1-Rezeptoragonisten möglich (siehe Fachinformation, Abschnitt 4.3 „Gegenanzeigen"). Nach Einnahme von Naratriptan Heumann sollten mindestens 24 Stunden vergangen sein, bevor ein Ergot amin-haltiges Präparat oder ein anderer 5-HT1-Rezeptoragonist verabreicht wird. Umgekehrt sollten mindestens 24 Stunden zwischen der Anwendung eines Ergotaminhaltigen Präparates und der Einnahme von Naratriptan liegen. Es wurde über Patienten berichtet, die nach der Anwendung eines selektiven Serotonin-Reuptake-Hemmers (SSRIs) oder eines Serotonin-Noradrenalin-Reuptake-Hemmers (SNRIs) und eines Triptans Symptome eines Serotonin-Syndroms (einschließlich Bewusstseinsveränderungen, autonome Instabilität und neuromuskuläre Störungen) zeigten (siehe Fachinformation, Abschnitt 4.4 „Besondere Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung").

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung

Naratriptan Heumann darf nur dann angewendet werden, wenn eine Migräne eindeutig von einem Arzt diagnostiziert wurde.
Wenn der Migräne-Patient nicht auf die erste Tablette Naratriptan Heumann anspricht, kann der Anfall mit einfachen Analgetika behandelt werden. Zudem sollte die Diagnose „Migräne" ärztlich überprüft werden.
Die empfohlene Dosierung von Naratriptan Heumann sollte nicht überschritten werden.
Migräne-Patienten, bei denen die typischen Kopfschmerzen über 24 Stunden anhalten, sollten ihren Arzt konsultieren.
Migräne-Patienten, bei denen sich die Ausprägung der Symptome verändert hat oder die Anfälle häufiger auftreten, länger andauern oder schwerer verlaufen, sowie Migräne-Patienten, bei denen die Symptome zwischen den Attacken nicht vollständig verschwinden, sollten ihren Arzt konsultieren.
Personen mit atypischen Symptomen, wie z. B. motorische Schwäche auf einer Körperseite, Doppeltsehen, unbeholfene und unkoordinierte Bewegungen, Tinnitus, Bewusstseinsstörungen, anfallsartige Bewegungen oder plötzliches Auftreten von Hautausschlägen gemeinsam mit Kopfschmerzen, müssen ihren Arzt konsultieren.
Es ist zu beachten, dass für Migräne-Patienten möglicherweise ein erhöhtes Risiko für bestimmte Gefäßerkrankungen des Gehirns (z.B. Schlaganfall, transiente ischämische Attacke) besteht.
Wenn die Migränesymptome zum ersten Mal im Alter von über 50 Jahren auftreten, sollten diese Patienten ihren Arzt konsultieren, da möglicherweise eine gravierendere Ursache zugrunde liegen kann.
Migräne-Patienten, bei denen vier oder mehr Anfälle pro Monat auftreten, sollten für eine weitergehende Behandlung an einen Arzt verwiesen werden.
Nach der Einnahme von Naratriptan kann es zu vorübergehenden Symptomen einschließlich - manchmal intensiven - Schmerzen und Engegefühl im Brustkorb kommen, die in den Halsbereich ausstrahlen können (siehe Fachinformation, Abschnitt 4.8 „Nebenwirkungen"). Diese Beschwerden, welche jeden Teil des Körpers betreffen können, können intensiv sein, aber gehen im Allgemeinen rasch vorüber. Wenn vermutet wird, dass diese Symptome auf eine ischämische Herzkrankheit hinweisen, muss sofort eine ärztliche Untersuchung durchgeführt werden und es dürfen keine weiteren Dosen von Naratriptan eingenommen werden, bis ein Arzt dies für angemessen hält.
Ohne vorhergehende Beurteilung der Risikofaktoren für eine Herzerkrankung durch einen Arzt, sollte Naratriptan Heumann nicht angewendet werden. Dies ist besonders zu beachten bei postmenopausalen Frauen und bei Männern über 40 Jahren. Risikofaktoren für Herzkrankheiten sind u. a. ein erhöhter Cholesterinspiegel, regelmäßiges Rauchen oder eine Nikotinersatztherapie, deutliches Übergewicht, Diabetes oder ein Verwandter ersten Grades, bei dem vor dem 60. Lebensjahr eine Herzkrankheit aufgetreten ist. Jeder, bei dem drei oder mehr dieser Risikofaktoren bestehen, ist für die Anwendung von freiverkäuflichen Triptanen nicht geeignet.
Möglicherweise wird jedoch bei diesen Untersuchungen nicht jeder Patient mit Herzkrankheit erkannt. In sehr seltenen Fällen kam es auch bei Personen ohne Erkrankung des Herz-Kreislauf-Systems nach der Einnahme von 5-HT1-Agonisten zu schwerwiegenden kardialen Zwischenfällen.
Über ein Serotonin-Syndrom (einschließlich Bewusstseinsveränderungen, autonomer Instabilität und neuromuskulären Störungen) wurde nach gleichzeitiger Behandlung mit Triptanen und selektiven Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmern (SSRI) oder Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahme-Hemmern (SNRI) berichtet. Wenn die gleichzeitige Behandlung mit Naratriptan und einem SSRI oder SNRI als notwendig angesehen wird, sollten die Migräne-Patienten entsprechend darauf hingewiesen werden, Ihren Arzt aufzusuchen, wenn sie Symptome eines Serotonin-Syndroms entwickeln (siehe Fachinformation, Abschnitt 4.8 „Nebenwirkungen").
Bei gemeinsamer Anwendung von Triptanen und pflanzlichen Zubereitungen, die Johanniskraut (Hypericum perforatum) enthalten, können möglicherweise häufiger Nebenwirkungen auftreten.
Naratriptan enthält eine Sulfonamid-Komponente. Daher besteht das theoretische Risiko einer Überempfindlichkeitsreaktion bei Patienten mit bekannter Überempfindlichkeit gegen Sulfonamide.
Frauen mit Migräne, die gleichzeitig kombinierte orale Kontrazeptiva einnehmen, haben ein erhöhtes Risiko für einen Schlaganfall. Sie sollten Ihren Arzt um Rat fragen, wenn die Anfälle erst seit kurzem auftreten (innerhalb der letzten 3 Monate), die Symptome sich verschlechtert haben, oder sie unter Migräne mit Aura leiden.
Die dauerhafte Anwendung jedes Kopfschmerzmittels kann die Kopfschmerzen verstärken. Wenn dieser Fall eintritt oder ein diesbezüglicher Verdacht besteht, sollte medizinischer Rat eingeholt und die Behandlung beendet werden. Die Diagnose von arzneimittelinduziertem Kopfschmerz sollte bei Patienten in Betracht gezogen werden, die häufig oder täglich Kopfschmerzen haben, obwohl (oder gerade weil) sie regelmäßig Kopfschmerzmittel anwenden.
Naratriptan Heumann enthält Lactose.
Patienten mit der seltenen hereditären Galactose-Intoleranz, Lactase-Mangel oder Glucose-Galactose-Malabsorption sollten Naratriptan Heumann nicht einnehmen.

Dosierung

Es wird empfohlen, dass Naratriptan Heumann so früh wie möglich nach Auftreten des Migränekopfschmerzes eingenommen wird. Es ist aber auch bei Anwendung zu einem späteren Zeitpunkt während des Migräneanfalls wirksam.
Dosierung
Erwachsene (18 bis 65 Jahre)
Die empfohlene Dosierung beträgt 1 Filmtablette Naratriptan Heumann (entsprechend 2,5 mg Naratriptan).
Wenn der Patient auf die erste Filmtablette angesprochen hat, die Symptome aber wieder auftreten, kann eine zweite Filmtablette eingenommen werden, vorausgesetzt es sind mindestens 4 Stunden seit der Einnahme der ersten Filmtablette vergangen. Insgesamt dürfen nicht mehr als 2 Filmtabletten (entsprechend einer Gesamtdosis von 5 mg Naratriptan) innerhalb von 24 Stunden oder für die Behandlung desselben Anfalls eingenommen werden.
Patienten, die auf die erste Filmtablette nicht ansprechen, dürfen für denselben Anfall keine zweite Filmtablette einnehmen, da dadurch keine Besserung der Beschwerden eintritt.
Kinder und Jugendliche (unter 18 Jahren)
Nicht bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren anwenden.
Die Sicherheit und Wirksamkeit von Naratriptan Heumann bei Jugendlichen (12-17 Jahren) wurde nicht untersucht. Es sind keine Daten für die Anwendung bei Kindern unter 12 Jahren vorhanden.
Ältere Patienten (über 65 Jahren)
Nicht bei Patienten über 65 Jahren anwenden.
Die Sicherheit und Wirksamkeit von Naratriptan Heumann bei Erwachsenen über 65 Jahren wurde nicht untersucht.
Niereninsuffizienz
Nicht bei Patienten mit Niereninsuffizienz anwenden (siehe Fachinformation, Abschnitt 4.3 „Gegenanzeigen" und Abschnitt 5.2 „Pharmakokinetische Eigenschaften").
Leberinsuffizienz
Nicht bei Patienten mit Leberinsuffizienz anwenden (siehe Fachinformation, Abschnitt 4.3 „Gegenanzeigen" und Abschnitt 5.2 „Pharmakokinetische Eigenschaften").
Art der Anwendung
Die Filmtablette soll im Ganzen und unzerkaut mit Wasser eingenommen werden.

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